Zur Druckansicht

Textillexikon

Hier finden sie unser Textillexikon mit Vor- und Nachteilen sowie Eigenschaften von diversen Stoffen:


- Fasern im Vergleich
100 Prozent Wolle
Acetat
Acrilan
Alpaka
Angora
Antron
Avitron
Baumwolle
Chemiefasern
Chemifaser im Vergleich
Combi-Siegel
Crimplene
Crylor
Cupro
Dacron
Diolen
Edeltierhaare
Grilene
Grilon
Hanf
Kaschmir, Cashmere
Lammwolle, Lambswool
Lammwolle, Lambswool
Leacril
Leinen
Lyocell
Modal
Mohair
Nylon, Nylsuisse, Nyltest
Orlon
Perlon
Polyacryl
Polyamid
Polyester
Reine Schurwolle
Reine Wolle
Schadstoffe
Schafwolle
Seide
Tergal, Terital, Tersuisse, Terylene, Trevira
Triacetat
Triacetat
Viskose
Viskose
Waschseide
Wildseide
Wollsiegel
Zellulosefasern
Öko-Tex Prüfzeichen
Baumwolle

ist sehr saugfähig, lädt sich kaum elektrostatisch auf, lässt sich kochen und heiß bügeln (wichtig für Hygiene), lässt sich strahlend weiß bleichen, lässt sich gut färben,

ist lichtempfindlich und vergilbt bei starker Bestrahlung, ist relativ mottensicher, knittert leicht.

Baumwolle ist die wichtigste Naturfaser für Bekleidungstextilien. Obwohl sie ein Naturprodukt ist, ist der Anbau vor allem bei intensiver Bewirtschaftung umweltpolitisch nicht unbedenklich. Die wichtigsten Anbauländer sind China, USA, GUS, Indien, Pakistan und Brasilien.

Die Qualität der Baumwolle lässt sich anhand zahlreicher Kriterien bestimmen (z.B. Reifegrad, Gleichmäßigkeit der Faser, Feinheit, Reinheit), das wichtigste stellt jedoch die Stapellänge dar. Man versteht darunter die Länge der einzelnen Baumwollfasern, die zwischen 10 und maximal 56 mm liegt. Rund neunzig Prozent der geernteten Baumwolle sind jedoch Kurz- (bis 26 mm) und Mittelstapel (26 bis 30 mm). Die häufigsten Mängel der Baumwolle sind: Unreinheit, geringe Stapellänge und hoher Gehalt an unreifen und schlecht entwickelten Fasern.

Siehe auch:
Fasern im Vergleich


Sollten sie noch weitere Fragen haben schicken sie uns eine Mail oder benutzen sie unser Kontaktformular

ImpressumAGB